Licht benötigen wir bei der Feuerwehr nicht nur im großen Maßstab. Etwa, um mit Lichtmasten auf unseren Fahrzeugen oder mobilen Beleuchtungssystemen wie unserem „Aldebaran“ Einsatzstellen großflächig auszuleuchten. Es geht auch eine Nummer kleiner. Hier kommen unsere Handlampen mit Knickkopf ins Spiel.

 Einsatzbereich von Erkundung bis Innenangriff

Zum Einsatz kommen die LED-Handlampen überall dort, wo wir situativ Licht benötigen. Ob nun bei der Erkundung einer Unfallstelle, zum Ausleuchten eines kleinen Arbeitsbereichs, bei der Personensuche im nächtlichen Wald oder sogar im Innenangriff. Der Einsatzbereich der kompakten Lampen ist groß.

Im Gegensatz zu älteren Handlampen lassen sich die Lampen problemlos an unseren Einsatzjacken befestigen, sodass wir beim Arbeiten die Hände frei haben. Besonders praktisch: Der Knickkopf ist in drei Positionen jeweils auf 0°, 45° und 90° arretierbar. Durch das ausbalancierte Design lässt sich die Lampe auch frei aufstellen, ohne dass diese Umkippt.

 Über 200 Meter Leuchtweite

Dabei sind die Handlampen dank unterschiedlicher Leuchtmodi sowohl für das Ausleuchten auf Distanz als auch für das Ausleuchten des Nahbereichs geeignet. Auf der maximalen Leistungsstufe erreichen die Lampen eine Leuchtweite von deutlich über 240 Metern.

Damit uns auch ja nie plötzlich der Saft ausgeht, befindet sich auf jeder Lampe ein digitales Display. Dieses zeigt die Restleuchtdauer der Lampe in Bezug auf die aktuelle Leistungsstufe und den Leuchtmodus an.

Diese liegt je nach abgefragter Leistung zwischen 4 und 10 Stunden. Da die Lampen in unseren Einsatzfahrzeugen dauerhaft an die Ladeerhaltung angeschlossen sind, sind sie stets geladen und einsatzbereit. Auf jedem unserer Fahrzeuge sind stets mehrere Handlampen griffbereit in der Fahrgastzelle.

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